STEIN: Thema PLATTE - Eine langfristige Lösung interessiert die SPD nicht.
(2012-01-23): Als ausgesprochen schäbig wertet der stellvertretende Vorsitzende der Binger CDU, Michael Stein, die Pressemeldung der SPD zur Binger Platte: „Das ist der Versuch, die bedürftigen Menschen, die die Platte aufsuchen, zu Wahlkampfzwecken zu missbrauchen“, so Stein. Er verwies darauf, dass bereits am 9. Januar ein Gespräch zwischen der Verwaltung und dem Vorsitzenden der Platte Ralf Blümlein stattgefunden hat. Dabei ging es um eine dauerhafte und langfristige Lösung, wie sie auch die CDU Bingen und OB-Kandidat Thomas Feser anstreben.
Hierzu findet Ende Februar 2012 zwischen Bürgermeister Feser, der Verwaltung, der Platte und der Kreisverwaltung ein Gespräch statt, bei dem der Vorsitzende der Platte sein Konzept für eine langfristige Lösung vorstellen soll. Zu diesem Termin wurden Vertreter aller im Stadtrat und Kreistag vertretenen Fraktionen eingeladen.
Dagegen will die Binger SPD nur kurzfristige Lösungen und verweigert sich einer Dauerlösung. Es fehlt ihr ein Konzept: „Heute hüh morgen hoo“, auf jeden fahrenden Zug aufspringen, auch wenn man nicht weiß in welche Richtung er fährt. „Das zeugt von Orientierungslosigkeit und fehlendem Interesse an einer Lösung“ findet Michael Stein.
Die CDU Bingen führt mit allen, die zu einer Lösung beitragen können und vor allem auch wollen, offene und ergebnisorientierte Gespräche. „Das Thema eignet sich nun wirklich nicht für populistische Wahlkapmf-Polemik. Kurzfristige Übergangslösung ohne Weitsicht helfen den Besucher/innen der Platte auf Dauer nicht weiter“, betont der stellvertretende CDU-Vorsitzende.
Bürgermeister Feser dagegen kennt die Problematik vor Ort. „Daher läuft die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, die eine dauerhafte Heimat für die Platte darstellen können, mit Nachdruck“
so Michael Stein abschließend..
Die Pressemitteilung